Apollo-Medizintechnik - Winfried Keller e.K.
Kirchgasse 5
37318 Lutter
Finger-Pulsoximeterkleines und handliches, digitales Finger-Pulsoximeter zur Spot-Check Messung, automatisches Abschalten,mit großem, drehb weiterlesen
Dann nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf! Hierfür können Sie anrufen oder natürlich auch gerne unser hier für Sie bereitgestelltes Kontaktformular nutzen.
Die HILOTHERAPIE ist ein Thermo-Heilverfahren, das den Heilungsprozess geschädigten Gewebes fördert. Besonders nach operativen Eingriffen, Verletzungen und bei chronischen Erkrankungen mit daraus resultierenden Schwellungen, Einblutungen, Hämatomen, Ödemen und Entzündungen wirkt die HILOTHERAPIE nicht nur heilungsfördernd, sondern mindert ebenso die Schmerzintensität, was eine deutlich reduzierte Arzneimittelgabe zur Folge haben kann.
Die medizinische Basis
Die HILOTHERAPIE ist die Antwort auf Erkenntnisse, die die Medizin im Zusammenhang mit den Heilungsprozessen verletzten bzw. traumatisierten Gewebes gewonnen hat. So beeinträchtigen z.B. Ödeme und Einblutungen ganz erheblich die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des betroffenen Gewebes. Es leidet unter Durchblutungsstörungen in Verbindung mit einer entzündungsbedingten Überwärmung der entsprechenden Körperpartie.
Die Folge
Die geschädigte Stelle wird nicht mehr mit der notwendigen
Sauerstoffmenge versorgt, die für die Erhaltung bzw.
Regenerierung notwendig ist. Durch diesen Sauerstoffmangel
sterben weitere Zellen ab, währenddessen flüssigkeitsbindende
Proteine aufgebaut werden, die wiederum zu
weiteren Ödembildungen führen.
Entsprechend wichtig ist ein Abtransport der Proteine und
abgestorbenen Zellen, genauso wie die Aufrechterhaltung
eines funktionierenden Stoffwechsels, um die Gesundung
zu fördern.
In einem anderen Bereich, nämlich dem der Rekonstruktiven
Chirurgie, wirkt eine Gefäßerweiterung nach Verpflanzung
körpereigener Hautpartien bzw. Gewebeabschnitte (Lappenplastik)
positiv auf den postoperativen Heilungsverlauf.
Stimuliert wurde dieser Prozess bisher durch unselektive
Wärmeeinwirkungen über ‘Warmluft-Wärmedecken‘
Dieses Verfahren führt zur Erhöhung der Körperkerntemperatur
und zu einer damit verbundenen Temperaturerhöhung
im weit um das Operationsgebiet liegenden
Weichteilgewebe.
Die Folge
Diese Art der Temperatureinwirkung bringt für den Patienten vielfältige Nebenwirkungen mit sich, bis hin zur Erhöhung des Infektionsrisikos. Folglich ist es wichtig, eine möglichst eng begrenzte, nur auf das direkte Wundgebiet einwirkende niederschwellige Wärme mit sehr genauer Temperatursteuerung wirken lassen zu können. Im Gegensatz zur lokalen Hypothermie (Temperaturreduzierung), wie in den anderen genannten Fällen, geht es hier also um eine lokal wirkende Temperaturerhöhung (Hyperthermie), die zur Heilung beiträgt.
Die therapeutische Antwort
Auf diesen Erkenntnissen und Anforderungen basierend wurde die HILOTHERAPIE entwickelt. Als Thermo-Heilverfahren wirkt sie mit unterschiedlichen Temperaturen, gradgenau wählbar aus einem Spektrum von + 10 °C bis + 38 °C, auf die betroffenen Körperpartien in Sinne der Hypothermie wie auch der Hyperthermie.
Wirkung auf den Sauerstoffwechsel
Therapiert man mit ihr geschädigtes Gewebe, so lässt sich der Sauerstoffbedarf deutlich reduzieren. Eine Absenkung der Temperatur in der Umgebung der betroffenen Körperpartie um 10 °C reduziert die Stoffwechselgeschwindigkeit um 50 %, wodurch der Sauerstoffbedarf ebenso reduziert wird, sodass die Sauerstoffmenge, die trotz allem die verletzte Stelle erreicht, für die Regenerierung ausreicht.
Wirkung auf den Schadstoff-Abbau
Um den Abtransport schädlicher Stoffe durch Lymphdrainage zu gewähleisten, muss die Körpertemperatur ebenfalls gesenkt werden. Ganz wichtig ist dabei jedoch, dass sie nicht unter 15 °C sinkt, da ansonsten die Lymphdrainage unterbunden wird.
Wirkung auf die Gefäßfunktionen
Um den Zu- und Abfluss arteriell sowie venös durch eine forcierte Gefäßerweiterung positiv zu beeinflussen, ist eine niederschwellige, lokal begrenzte Wärmeapplikation wichtig. Voraussetzung dafür ist jedoch eine exakte Temperatursteuerung bei 38 °C, die sich in ihrer Einwirkung sehr genau auf das Wundgebiet begrenzen lassen muss.
Drei Anforderungen ...
Diesen drei Anforderungen kann nur ein Thermo-Heilverfahren,
wie sie die HILOTHERAPIE darstellt, gerecht werden.
Dies gilt auch für den gesamten Stoffwechsel, der nicht mehr
funktioniert, wenn die einwirkende Temperatur unter 10 °C
sinkt.
Liegt sie sogar unter 5 °C, stellen die Nerven die Weiterleitung
von Impulsen ein.
Und liegt sie im Fall der niederschwelligen postoperativen
Lappenplastik-Erwärmung bei 38,5 °C statt bei 38 °C,
besteht durch diese relativ geringe Abweichung bereits die
Gefahr einer Denaturierung des Eiweißes.
... eine Lösung
Die Lösung heißt in allen diesen Fällen ‘HILOTHERAPIE‘, ein Thermo-Heilverfahren mit gradgenauer und über die gesamte Therapiedauer gleichbleibender thermischer Einwirkung. Je nach Indikation wählbar aus dem Temperaturbereich von + 10 °C bis + 38 °C, wobei sich die Applizierung exakt auf die betroffene Körperpartie begrenzen lässt.
Applikation
Appliziert wird die thermische Wirkung mittels des Mediums Wasser. Dieses wird in einem der beiden speziell dafür konzipierten Geräte ‘HILOTHERM Clinic‘ bzw. ’HILOTHERM Homecare‘ gradgenau auf die gewünschte Temperatur eingestellt und konstant auf diesem Wert gehalten. Damit ist die medizinisch geforderte Temperaturkonstanz gewährleistet, unabhängig ob für kurz-, mittel-, oder langfristige Therapien. Auch mehrstündige oder gar mehrtägige Anwendungen sind ohne Abweichungen möglich. In einem geschlossenen Kreislaufsystem durchfließt das Medium anatomisch geformte Manschetten, die es für die unterschiedlichen Kopf-, Gesichts- und Körperpartien als Einweg- oder auch als Mehrfachmanschetten gibt.
Unterschiede
Die beiden Geräte unterscheiden sich sowohl in ihrer Handhabung
als auch im Temperaturspektrum, innerhalb dessen
die therapeutisch geeignete Temperatur wählbar ist.
Das größere der beiden Geräte, ’HILOTHERM Clinic‘,
das stationär vorrangig
im klinischen Bereich
eingesetzt wird, erzeugt
selbständig die eingestellte
Temperatur innerhalb
des Bereiches von +
10 °C bis + 38 °C, unabhängig
von der Dauer der
Anwendungen.
An dieses, vor allem für
die langfristige Anwendung konzipierte
Gerät, können gleichzeitig zwei Manschetten
bzw. zwei Patienten angeschlossen werden.
Das kleinere und damit mobil
einsetzbare Gerät ’HILOTHERM
Homecare‘ wurde entwickelt,
um vor allem auch eine
außerklinische Behandlung
bzw. Weiterbehandlung
zuhause gewährleisten zu
können.
Es deckt den Temperaturbereich von + 10 °C bis + 22 °C
ab und wirkt somit temperatursenkend auf betroffene Körperpartien
bei Indikationen wie Hämatomen, Schwellungen,
Ödemen, Entzündungen usw.
Die Temperaturabsenkung des Wassers erfolgt hier nicht
vollautomatisch. In diesem Fall muss eine Kammer des
Gerätes mit Eis bzw. Coolakkus bestückt werden, über die
die temperatursenkende Wirkung auf das Wasser übertragen
wird und sich so die gewählte Temperatur einstellt.
Diese wird bis zu 4 Stunden gradgenau beibehalten, bevor
das Gerät mit neuem Eis bzw. Coolakkus bestückt werden
muss.
An das ’HILOTHERM Homecare‘-Gerät lässt sich nur eine
Manschette anschließen.
Fazit
Die HILOTHERAPIE ist das einzige Heilverfahren, mittels
dessen thermische Einwirkungen, gradgenau wählbar aus
einem Bereich von + 10 °C bis 38 °C, dauerhaft und eingrenzbar
auf die betroffenen Körperpartien Einfluss nehmen
können und auf diese Art den Forderungen der medizinischen
Erkenntnisse im Sinne der Heilung gerecht werden.
oder in einem Satz:
Die HILOTHERAPIE ist die erste gradgenaue Thermotherapie
der Welt.
Charly Steeb:
"Als ehemaliger
Tennis-Profi stehe
ich natürlich auch
heute noch sehr oft
auf dem Platz. Ich
wäre froh gewesen,
wenn es die
HILOTHERAPIE
bereits zu meinen
aktiven Zeiten
gegeben hätte. Das,
was ich inzwischen bei Sportlern, die die HILOTHERAPIE
anwenden mitbekommen habe, hat mich mehr als überzeugt.
Diese Methode hätte mir mit Sicherheit häufig die
langen Rehabilitationszeiten nach Verletzungen verkürzt
und mich wieder schneller ins Training gebracht! Heute
nutze ich diese Therapie nach kleineren Blessuren und
Überlastungserscheinungen. Das hilft mir jedes Mal,
schnell wieder auf dem Platz stehen zu können!"
Charly Steeb
Bestellschein Manschetten
Einmal Manschetten
Lokale Wärmeanwendung
mobiles Hilotherm
Preisliste Hilotherm
Referenzen Hilotherm
Zubehör